So war's
Im Jahre 1972 wurde das Unternehmen höltl von Otmar Höltl, damals noch als Elektronik-Geschäft, gegründet. Herr Höltl hat immer wieder für neue Impulse und Innovationen gesorgt. So wurde 1976 der erste digitale Rallye Counter entwickelt, der von Walter Röhrl auf Porsche in der Wüste getestet wurde. Seit 1984, in dem Jahr als höltl das erste Warenwirtschaftsystem mit Bildverarbeitung auf den Markt brachte, widmet sich höltl dem Facheinzelhandel. So folgte 1989 das erste Kassensystem, damals noch basierend auf DOS und ein Warenwirtschaftssystem, das bis zu 12 Filialen verwalten konnte. Heute kann die Warenwirtschaft natürlich bis zu 9999 Filialen verwalten. 1995 kam das erste Windows basierende Kassensystem, die Kasse 3, auf den Markt. Im Jahr 1996 wurden zusammen mit NCR in Atlanta die Human Factors definiert und der Grundsatz „Verstehen von Anfang an“ wurde geprägt. Einfachste und intuitive Bedienung („ease of use“) unserer Lösungen ist das Ziel.
Das neue Millenium
Im Jahr 2000 wurde das Produktportfolio um das DataWarehouse M.A.R.S. und das CRM-System CISFlow erweitert. Ein Jahr später, 2001, konnte die erste Kasse, die vollständig auf Basis der Human Factors entwickelt wurde, vorgestellt werden. Dies ist die Kassenversion 4, unser heutiges POSFlow. Im Jahr 2003 wurde eine europäische Holding, die RetailVision Group, mit Partnern aus den Niederlanden und Tschechien gegründet. Die Holding beschäftigt bis heute mehr als 140 Mitarbeiter und agiert in über 14 Ländern Europas. In den Jahren 2004 bis 2006 fanden großartige Entwicklungen von ConnectFlow, RetailFlow Enterprise und BiometricFlow, das Bezahlsystem per Fingerabdruck statt. In 2007 wurde die RetailVision Group umstrukturiert und die RVI (RetailVision International) gegründet. Die Gesellschafter sind höltl, Unisoft und Datec zu gleichen Teilen und gleichberechtigten Partnern.
Heute
Das Lösungsportfolio der höltl Retail Solutions GmbH umfasst die Entwicklung von Kassensoftware sowie Warenwirtschafts- und Kundeninformationssysteme bis hin zur Implementierung einer eigenständigen Datawarehouse-Lösung. Bei allen Systemen stehen stets einfachste Bedienung und höchste Funktionsvielfalt („ease of use“) im Vordergrund. Alle Systeme bieten einen hohen Investitionsschutz, sie wurden auf Basis neuester Technologien entwickelt und werden ständig den Anforderungen des Marktes angepasst.




